{"id":1954,"date":"2024-07-08T16:35:38","date_gmt":"2024-07-08T14:35:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/?p=1954"},"modified":"2024-07-11T13:25:00","modified_gmt":"2024-07-11T11:25:00","slug":"shooting-ein-teil-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/2024\/07\/08\/shooting-ein-teil-des-lebens\/","title":{"rendered":"Tournage \u00ab\u00a0Ein Teil des Lebens\u00a0\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Von Anna Stanczak, Jan Pyc, Charlotte Friedrich und Anika Otto Flores<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen, die regelm\u00e4\u00dfig in die Kirche gehen, kennen nur das Endergebnis: den Gottesdienst. Wir als Filmkurs wollten mal die andere Seite beleuchten, da wir dieses Jahr uns zur Aufgabe gemacht haben \u201edas andere-l\u2018autre\u201c zu filmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1920\" data-id=\"1955\"  src=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/1-scaled.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1955\" srcset=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/1-scaled.jpeg 2560w, http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/1-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Obwohl wir auf einer katholischen Schule sind und oft einen Gottesdienst besuchen, wussten wir nicht viel dar\u00fcber, wie es hinter den Kulissen aussieht. Diese offenen Fragen wollten wir beantworten und da viele unserer Freunde Teil der Heilig Geist Gemeinde sind, haben wir uns f\u00fcr diese entschieden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Anfang war etwas holprig, da bei unserem ersten Dreh ein paar Schwierigkeiten aufkamen. Die Belichtung war schlecht und da es unser erster richtiger Dreh war, wussten wir nicht richtig, was man dagegen tun konnte. Das f\u00fchrte dazu, dass unsere gedrehten Clips unterbelichtet waren und sie so gut wie unbrauchbar waren. Ein guter Aspekt, der hier aber geschah war, dass wir hier auf Pater Tanye trafen, auf welchen wir im Nachhinein unseren Fokus gelegt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>So richtig hat\u2019s erst bei dem ersten Dreh in der Kirche angefangen. Dort haben wir einen Rundgang von einem Freund bekommen und konnten uns damit ein Bild von der Kirche verschaffen. Die Kirche ist von innen geschm\u00fcckt mit ihren Fenstermalereien ergibt sich ein sch\u00f6nes Farbenspiel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Garten der Gemeinde verleiht, dem Besucher ein willkommenes Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-3 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1920\" data-id=\"1958\"  src=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/2-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1958\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Das hat uns direkt gefallen und genau das wollten wir im Film her\u00fcberbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Drehs ist uns Pater Tanye immer mehr aufgefallen und wir haben direkt einen Termin mit ihm ausgemacht. Auch von ihm wurden wir fasziniert, mit seiner ber\u00fchrenden Rede \u00fcber seine Liebe zu seinem Beruf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch war auch dieser Dreh filmtechnisch kein Kinderspiel, da wir an keine Lampe f\u00fcr die Belichtung gedacht haben, deswegen mussten wir mit unserer Handy-Taschenlampe improvisieren. Welches aber erstaunlicherweise gut geklappt hat. Die Zusammenarbeit mit Pater Tanye im Gegenteil lief einwandfrei, ohne das wir viel fragen mussten, erz\u00e4hlte er uns viele private sowie emotionale Sachen, welches uns in einen Bann gezogen hat. Jedoch mussten wir ihm auch manchmal das Wort abschneiden, weil er einfach nicht aufgeh\u00f6rt hat zu reden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben au\u00dferdem nicht nur eine Rundf\u00fchrung bekommen, sondern auch einen Einblick in seinen Papierkram. Wir h\u00e4tten nicht gedacht, dass es so viel ist\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Bei unserem letzten Dreh, der Vorbereitung eines Gottesdienstes, war es sehr hektisch. Wir f\u00fchlten uns fehl am Platz und haben hier wieder einmal die Perspektiven auf \u201edas Andere\u201c bekommen. Es war ungew\u00f6hnlich zu sehen, dass hinter einem Gottesdienst so viel Arbeit steckt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir alle Aufnahmen zusammen gekriegt haben, ging es ans Schneiden. Es war schwer eine Auswahl von Clips zu treffen und abzuw\u00e4gen, was wichtig ist und was raus kann. Zus\u00e4tzlich war es manchmal etwas kompliziert, Pater Tanyes Reden zu k\u00fcrzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber dennoch hat es uns Spa\u00df gemacht und die H\u00fcrden, die nun mal dazu geh\u00f6ren, haben uns mit Wissen und Erfahrungen bereichert. Dank unseres Projektes haben wir eine komplett andere Perspektive von der Gemeinde gewonnen und m\u00f6chten diese mit unserem Film \u201eEin Teil des Lebens\u201c her\u00fcberbringen.   <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-5 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1920\" height=\"2560\" data-id=\"1961\"  src=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/3-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1961\" srcset=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/3-scaled.jpg 1920w, http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/3-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-7 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1920\" data-id=\"1962\"  src=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/4-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1962\" srcset=\"http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/4-scaled.jpg 2560w, http:\/\/blogcinemacentansdejeunesse.org\/filmer-l-autre\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2024\/07\/4-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Anna Stanczak, Jan Pyc, Charlotte Friedrich und Anika Otto Flores Viele Menschen, die regelm\u00e4\u00dfig in die Kirche gehen, kennen nur das Endergebnis: den Gottesdienst. 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